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Aich in Burgkirchen a.d.Alz

Treffer im Web

Rudolph Grimm

Florian Aicher: Das Landpostamt. In: Florian Aicher, Uwe Drepper (Hrsg.): Robert Vorhoelzer. Ein Architektenleben. Die klassische Moderne der Post. München

Salzburger Marionettentheater

Theater wurde nach dem Tod Anton Aichners vom Sohn Hermann bis zu seinem Tod 1977 und danach von dessen Tochter Gretl Aicher (1928–2012) künstlerisch geleitet.

Christine Haiden

Christine Haiden: Maximilian Aichern. Bischof mit den Menschen. Trauner-Verlag Linz 2005, ISBN 3-85487-847-8 Ehrungen 2008 Managerin des Jahres 2013

Jakob Gschiel

führte eine Werkstatt mit mehreren Gehilfen und Schüler, darunter Anton Aicher. Er erhielt viele und namhafte Aufträge, was seine Kritiker jedoch zur

Stahlwerk Annahütte

führten zum erneuten Konkurs. Im November 1975 erwarb Max Aicher die gesamte Werksanlage und benannte sie in "Stahlwerk Annahütte Max Aicher GmbH & Co. KG" um.

Gralsbewegung

Elisabeth Aicher: Vomp, ein religiöser Boden: die Gralsbewegung auf dem Vomperberg und die Benediktinerabtei St. Georgenberg-Fiecht im 20. Jahrhundert,

Predigtstuhlbahn

die Anlage zu erwerben, blieben ohne Erfolg, da kein solches Recht besteht. Die Marga und Josef Posch GmbH & Co. KG gehört zur Unternehmensgruppe Max Aicher.

Franz Xaver Schmädl

Weitere Werke in der Wallfahrtskirche Maria Aich in Peißenberg, in Erling bei Andechs, Klosterkirche Andechs, Hohenpeißenberg, Sindelsdorf, Dettenschwang,

Stimmkreis Rosenheim-Ost

Freie Wähler: Peter Aicher Grüne: Claudia Stamm FDP: Jürgen Koch Die Linke: Josef Obermeier ÖDP: Josef Fortner Die Republikaner: Rudolf Hötzel Bayernpartei:

Gregor Henckel-Donnersmarck

1. August 1982 erhielt er in der Stiftskirche durch Bischof Maximilian Aichern von Linz die Priesterweihe. 1986 bis 1991 war er Prior im Zisterzienserstift

Kloster Weißenau

für Jugendliche betrieben. Heute wird der Rahlenhof vom Berufsbildungswerk Adolf Aich der Stiftung Liebenau benutzt, das dort eine Außenwohngruppe betreibt.

Alfons Riedl

Schiedsstelle des Bistums Linz. 2003 wurde er von Bischof Maximilian Aichern zum Bischofsvikar mit dem Aufgabengebiet "Erwachsenenbildung und pastorale

Uttenweiler

Bartholomäus Aich (17. Jahrhundert), Komponist und Organist in Lindau (Bodensee), stammt aus Uttenweiler Sebastian Sailer (1714–1777), Obermarchtaler Mönch

Hausbock

Simon Aicher, Boromir Radovic, Gerhard Volland: Hausbockbefall bei Brettschichtholz. Bauforschung, T 2954. Otto-Graf-Institut, Universität Stuttgart,

Joseph Schmuzer

Peißenberg, Wallfahrtskirche Maria Aich („Aichkirche“) (1734) Gablingen, Pfarrkirche St. Martin (1734) Bad Tölz, Wallfahrtskirche Mariahilf auf dem Mühlfeld

Ehemalige Pfarrkirche Klaus an der Pyhrnbahn

in der Diözese Linz. Im Jahr 1983 wurde durch Bischof Maximilian Aichern für die Gemeinde eine im Ortszentrum gelegene neue Pfarrkirche Klaus festgelegt und

Hansjörg Eichmeyer

arbeitete er eng mit dem römisch-katholischen Bischof Maximilian Aichern zusammen. Eichmeyer war außerdem Kuratoriumsmitglied des Diakoniewerks Gallneukirchen

Heinrich Fasching

Mitkonsekratoren waren Altbischof Franz Žak und Bischof Maximilian Aichern von Linz. Sein bischöflicher Wahlspruch lautete „Propter nos homines“ („Wegen uns

Miloslav Vlk

waren Franz Xaver Eder, Bischof von Passau, Franz Žak, Bischof von St. Pölten, Maximilian Aichern, Bischof von Linz, und Ján Sokol, Erzbischof von Trnava.

Liste der Ehrenbürger von Rosenheim

Georg Aicher (* 1887; † 1967) Holzfabrikant Verleihung am 20. März 1957 Die Verdienste um die Holzindustrie, sowie seine Dienste als Mitbegründer des

Robert Poeverlein

Alfred Wiedenmann: Die bayerische Postbauschule (1920–1934). In: Florian Aicher, Uwe Drepper (Hrsg.): Robert Vorhoelzer. Ein Architektenleben. Die klassische

Filialkirche hl. Familie Schlüßlberg

durch. Am 9. März 1996 wurde schließlich der Spatenstich von Bischof Maximilian Aichern, Bürgermeister Otto Weinberger und Pfarrer Johann Gmeiner vorgenommen.

Offenstetten

Dorf und ein Großteil der Bevölkerung zum Opfer fielen, erwarb Amandus Aicher, Bürgermeister von Landshut die weitgehend zerstörte Hofmark.

Maxhütte (Sulzbach-Rosenberg)

Krupp, Klöckner, Mannesmann und der Freistaat Bayern. 1993 übernahm Max Aicher, Bauunternehmer aus Freilassing, die Anteile von Thyssen, Klöckner und Krupp